Unterstützung
Liebe MitstreiterInnen in sozialen Bewegungen, Initiativen, Verbänden, Gewerkschaften,
im Oktober wird in London das 3. Europäische Sozialforum stattfinden. Eine andere Welt ist möglich nein zu Neoliberalismus, Rassismus und Krieg das ist das politische Selbstverständnis des Forums.
Das ESF lebt von der Vielfalt der Beteiligten, die in einem offenen Forum ihre Analysen diskutieren, Alternativen zum zerstörerischen Neoliberalismus entwickeln und Schritte für die gemeinsame Praxis entwickeln. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele soziale Bewegungen, Initiativen, Gruppen und Organisationen in Deutschland den Aufruf zum ESF unterstützen, das ESF bekannt machen und selbst dafür mobilisieren. Deshalb :
Unterstützt den Aufruf zum ESF, beteiligt euch am Vorbereitungsprozess, macht Werbung und mobilisiert selbst für das ESF!
Der Vorbereitungsprozess in Deutschland wird von der Initiative Deutsches Sozialforum, an dem alle Interessierten mitwirken können, getragen. Diese Initiative koordiniert die Aktivitäten und die Mobilisierung zum ESF. Sie besteht bereits aus einem breiten Bündnis, das von sozialen Bewegungen, Gewerkschaften bis zu christlichen Gruppen reicht. Doch es sollen noch viel mehr werden!
Neben Ideen und Engagement braucht es für die Vorbereitung und Mobilisierung natürlich auch Geld. Alle, die den Aufruf zum ESF unterstützen, beteiligen sich auch an den Kosten. Finanzielle Mittel braucht es konkret u.a. für den Druck von Plakaten und Faltblättern, für die Koordination der Homepage, für Pressearbeit usw. Das Budget enthält zudem einen Reisekosten- Solifonds, um z. B. sozial Benachteiligten und Menschen aus Osteuropa die Teilnahme am ESF zu ermöglichen.
Weitere Informationen zum ESF und zum Vorbereitungsprozess unter www.dsf-gsf.org oder im attac Bundesbüro unter der Tel-Nr: 069/900281 21 .
Bitte unterzeichnet mit der beiliegenden Rückmeldekarte den Aufruf zum ESF und schickt ihn bis zum 1.5..04 (Erstaufrufer) zurück.
Mit solidarischen Grüßen
Hugo Braun, Attac-Deutschland Erhard Crome, Rosa Luxemburg Stiftung Majida Shehadeh, Attac Hanau Angela Klein, Euromärsche Christine Buchholz, Linksruck Willi Van Ooyen, Ostermarschbüro Christine Pfisterer, Attac Stuttgart Axel Köhler-Schnura, Coordination gegen BAYER-Gefahren. Jens Loewe, Stuttgarter Wasserforum
(alle aktiv in der Initiative für ein Sozialforum in Deutschland)
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